Hallo Welt!
Es soll sie geben. Die Menschen, die aus ihren Fehlern lernen. Ich gehöre scheinbar nicht dazu, ich dumme Nuss.
Ich frage mich ernsthaft wie oft es mir noch passieren wird, dass ich lange Texte schreibe (z.B einen Blogeintrag) und –natürlich- ausnahmsweise mal nicht zwischenspeicher und ausgerechnet dann passiert, was in solchen Fällen passieren muss: Das Programm hängt sich auf. Is doch echt fies. Wie oft mir das schon bei eMails passierte, bei deren Formulierungen ich mir besonders viel Mühe gegeben habe und der Empfänger dann eine eMail bekam, die mit den Sätzen begann: „Boah mist! Hab dir grad voll die lange, ausführliche Mail geschrieben. Saß bestimmt ne Std dran, aber dann is die Verbindung irgendwie abgebrochen oder so. Hier jetzt die Kurzform ok? Die nächste Mail wird länger!“ Es ist einfach nur ärgerlich, vor allem weil sich dieserlei einleitenden Worte einfach nur anhören wie eine lahme Ausrede, weil man kein Bock hat eine ausführliche Nachricht zu schreiben.
Aber dem is ja nicht einmal so. Obwohl es eine gute Ausrede wäre. Aber nein, man hat sich wirklich Zeit genommen und dann, wenn man sieht, das alles verloren gegangen ist, ist man einfach so sauer. Sauer über die verschwendete Zeit und darüber, dass es nicht das erste Mal ist, dass einem sowas widerfährt und bereut, dass man nicht aus seinen Fehlern gelernt hat.
Und so geht es mir gerade. Vor keiner halben Stunde hatte ich einen netten Blogeintrag fertiggestellt. Er war auch tatsächlich nicht besonders kurz, doch dann hängt sich das Programm auf. Es half nichts, ich musste den Läppi neustarten. Und der ganze schöne Text war verloren.
Und nun was mach ich jetzt? Die Story war lustig. Sie trug den Titel „Mitfahrjelegenheit“ und handelte von meiner besonders glücklich jelaufende Mitafahrgelegenheit, am vergangenen Freitag von Hannover nach Potsdam, und der mega chaotischen Rückfahrt am letzen Montag. weiterlesen...
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