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Dezember « 2009 « Julika

Monthly Archive for Dezember, 2009

Quatsch mit Schnee

test test test 123 123 hört ihr mich eins zwo eins zwo

Ist das nicht schön? Auf meiner Seite schneits.. Einfach niedlich.
Und zur Feier des Tages -weil heut Dienstag ist oder so-  hab ich meine etlichen Profile miteinander verknüpft. Es ist nicht zu leugnen, ich bin ein Opfer des Web 2.0. Heut hab ich mir einen Spatzen-account angelegt und nun reichts. Alles is jetzt verknotet. Nirgends darf mehr ein falsches Wort stehen, sonst weiß es die ganze Welt. Die GANZE WELT. Hui.
Und das is der ultimative Testeintrag. Binnen der nächsten Minuten ist dieser Blog auf all meinen zauberhaften Profilen verlinkt. So sollte es auf jeden Fall sein. Mensch bin ich aufgeregt. Also los jehts.
3..
2..
1..
mei… hmpf..ich sachs ja: Opfer..

So Schluß jetzt, Jule, man ey..

Drücken!!!

Soundtrack der aktuellen Stunde: Mutti am Telefon

Mutter werden is nich schwer -Mutter sein dagegen sehr

Hallo Welt!

Letzte Woche hatte ich mein letztes Impulstraning. Dieses Modul gehört auf jeden Fall mit zu den freakigsten Sachen die wir bisher so gemacht haben. Das Prinzip is folgendes: Eine Person ist „die Mutter“. Sie führt und alle anderen folgen ihr. Die „Mutter“, die von unserem Dozent Manfred* immer ohne Vorwarnung benannt wird, folgt ihren Impulsen. Dabei soll sie auf keinen Fall drüber nachdenken was sie tut –schön gar nicht sich vorher Gedanken machen, was sie so tun könnte. Es geht dabei um das Loslassen und Einlassen auf die Impulse. Dabei gibt es kein falsch oder richtig und kein schön oder hässlich. weiterlesen…

Wohl dem, der aus Fehlern lernt

Hallo Welt!

Es soll sie geben. Die Menschen, die aus ihren Fehlern lernen. Ich gehöre scheinbar nicht dazu, ich dumme Nuss.
Ich frage mich ernsthaft wie oft es mir noch passieren wird, dass ich lange  Texte schreibe (z.B einen Blogeintrag) und –natürlich- ausnahmsweise mal nicht zwischenspeicher und ausgerechnet dann passiert, was in solchen Fällen passieren muss: Das Programm hängt sich auf. Is doch echt fies. Wie oft mir das schon bei eMails passierte, bei deren Formulierungen  ich mir besonders viel Mühe gegeben habe und der Empfänger dann eine eMail bekam, die mit den Sätzen begann: „Boah mist! Hab dir grad voll die lange, ausführliche Mail geschrieben. Saß bestimmt ne Std dran, aber dann is die Verbindung irgendwie abgebrochen oder so. Hier jetzt die Kurzform ok? Die nächste Mail wird länger!“  Es ist einfach nur ärgerlich, vor allem weil sich dieserlei einleitenden Worte einfach nur anhören wie eine lahme Ausrede, weil man kein Bock hat eine ausführliche Nachricht zu schreiben.
Aber dem is ja nicht einmal so. Obwohl es eine gute Ausrede wäre. Aber nein, man hat sich wirklich Zeit genommen und dann, wenn man sieht, das alles verloren gegangen ist, ist man einfach so sauer. Sauer über die verschwendete Zeit und darüber, dass es nicht das erste Mal ist, dass einem sowas widerfährt und bereut, dass man nicht aus seinen Fehlern gelernt hat.
Und so geht es mir gerade. Vor keiner halben Stunde hatte ich einen netten Blogeintrag fertiggestellt. Er war auch tatsächlich nicht besonders kurz, doch dann hängt sich das Programm auf. Es half nichts, ich musste den Läppi neustarten. Und der ganze schöne Text war verloren.
Und nun was mach ich jetzt? Die Story war lustig. Sie trug den Titel „Mitfahrjelegenheit“ und handelte von meiner besonders glücklich jelaufende Mitafahrgelegenheit, am vergangenen Freitag von Hannover nach Potsdam, und der mega chaotischen Rückfahrt am letzen Montag. weiterlesen…