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Norderney Vol. II « Julika

Norderney Vol. II

Hallo Welt!

Lang lang ists her, dass ich was für euch geschrieben habe. Das ist ja kein Zustand! Da muss sich was änder!. Zunächst einmal ein bisschen Rumprotzerei -das kommt immer gut an: Mein aller aller aller erstes Interview wurde in der „nanu – Die Wochenschau“ veröffentlicht (für alle Potsdamer: die „nanu“ ist quasi die „Events“ von Münster). Nachzulesen ist das gute Stück hier -> http://www.nanu.de/?q=stories/details/570 .  Julika ist stolz!
Ansonsten wollte ich noch ganz gerne von meinem Ausflug nach Norderney berichten. Ein mancher hatte im April vielleicht meinen Artikel zu Norderney gelesen. Seit dem wollte ich wissen, was denn nun dahinter steckt. Was an dieser Insel so toll ist und was die Menschen dort so treiben. Ich sollte es erfahren…
Eigentlich wollte ich nur mal den Kopf frei bekommen und bin spontan mit meinem feschen Semesterticket hoch nach Norddeich-Mole gefahren. Dort angekommen, dachte ich mir: „Ja hm.. schon nett, aber irgendwie.. Hm..“ Zwei Stunde später kam meine Kommilitonin Lülli mit dem Zug an (Trödelliese hatte nämlich den eigentlichen Zug verpasst). Und im plötzlichen Übermut fuhren wir mit der letzten Fähre des Tages auf die Nordseeinsel schlechthin. Völlig unanspruchsvoll haben wir auf eine klitzekleine private Pension gehofft. Hab ich mir auch echt nicht sonderlich schwer vorgestellt -schließlich war ja schon Ende September. Das Gegenteil war der Fall. Weder das irgendwo privat irgendein Pensionschildchen baumelt, noch das man glauben könnte, die Saison wäre schon so jut wie rum. In der Ortsmitte, wo mehrere Kneipen waren, war eine Menschenansammlung sondersgleichen. Am Anfang schüchtern, später mit Routine vs. Panik, klapperten wir ein Hotel nach dem nächsten ab. Auf die Frage „Haben Sie noch ein Doppelzimmer frei?“ Folgt die Gegenfrage: „Für wann?“ … „Heute!“ … verständnisloser fast schon erschütternder Blick von Seiten der Rezepetion: „Für heute? Haben Sie denn nicht reserviert?“. Ich weiß nicht, ich fand die Frage überflüssig. Aber ruhig meinten wir: „ Äh. hm. Nee!?“ „Also wir sind komplett ausgebucht. Das wird hier aber überall auf der Insel der Fall sein. Also im September ist das immer so!“ Sagte sie, als wäre das echt eine dicke fette Wissenlücke unsererseits. Ein wenig mütterliches Mitleid wurde uns hin und wieder entgegnet: „ Viel GLÜCK!“. Da kam man sich schon n bissl veräppelt vor. Nachdem wir uns dann erstmal in aller Ruhe eine Pizza und ein Radler gönnten, fanden wir dann tatsächlich ein Hotel, was uns noch ein Einbettzimmer anbieten konnte. Da hätten wir aber großes Glück gehabt, meinte der Rezeptionsmensch. Das Zimmer war süß, hatte Fernseher, war direkt im Zentrum und Frühstück war auch drin. Alles gut! Wir zwei Mädelz dann noch ab ins Zentrum, bei einer vöööööööllig überfüllten Kneipe, in der wir den Altersdurchschnitt arg runter zogen (wie aber eigentlich überall auf der Insel), schnell noch n Radler geholt und zum Meer gehirscht. Inzwischen war es schon dunkel und endlich konnten wir das Meer voll und ganz genießen. Wir tollten noch eine Zeit lang am Strand rum, bis wir uns dann irgendwann völlig erschöpft in unserem Zimmerchen bei laufender Krimikomödie schlafen legten. Frühstück: lecker! Und nach ausgiebigen Strandspaziergang sind wir dann wieder mit der Fähre in Richtung Zuhause jegondelt. Im Gegensatz zur Hinfahrt, war die Fähre diesmal mega voll und schaukelte auch nicht schlecht. Seekrankheit lässt grüßen! Aber wir sind wieder heil zurück gekommen! Ich kann Norderney nur empfehlen, wenn es auch gut teuer und definitiv nicht unsere Alterklasse ist. Aber die Stimmung ist super! Und: Föhn muss man nicht mitnehmen – gibt es im Hotel!

In dem Sinne: Immer fleißig reservieren!

Ahoi!

Eure euch knuddelnde Julika Tulipa

Soundtrack der Stunde: Klee „Jelängerjelieber“ (wiederhole ich mich?)

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