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Schwarze Panther « Julika

Schwarze Panther

Hallo Welt!

Ich muss völlig verrückt sein, aber wen wunderts… Während meines letzten Aufenthalts in good old Potsdam, war WM der Marching Show Bands 2010. Ich mir so ganz fröhlich die janzn Truppen angeschaut und mit einem mal wollte ich auch. Das ging mir als Kind ständig so. Man sieht etwas und dann muss man das uuuuuuuunbedingt sooooooofort auch haben/machen/können. Und ja, dieser kindliche Jieper auf Blechblasinstrumente, hat mich auf die Internetseite von einer janz drolligen Mannschaft gebracht – den Showcorps „Black Panthers“. Wer sich an dieser Stelle fragt, was diese englischsprachigen Fremdwörter sollen, den verweise ich liebevoll auf die Seite der eben genannten Freunde (rechts bei den Links) um sich kurz ein Bild von dem Spaß zu machen – denn es kommt ja noch dropsiger. Sowie ich wieder in Münster zurück war, begab ich mich „nur mal zum gucken“ zu einer Probe der Blaskapelle. Und an dieser Stelle muss ich mich auch gleich korrigieren. „Probe“ heißt das bei den Panthers nämlich nicht – man spricht vom „Training“, wie mir der „Corpsdirector“ erklärte. Es ist von „Sections“ die Rede und „Heads“ und „Spots“ und “Lines“ – alles unheimlich verwirrend. Die Probe Das Training, war dann aber in der Tat echt cool. Und natürlich hat das mit dem „nur mal gucken“ auch nicht ganz funktioniert. „Willste mal spieln? Hier das Bariton oder da die Trompete..“ – bot man mir in der Pause an. Und ich  s c h ü c h t e r n  wie Sau: „Hm.. Äh.. ja..“ Naja. Äh. Peinlich. Ich blöckte fette Töne aus dem hübschen Instrument und Himmel, ich dachte nur, dass hört sich ungewöhnlich grausam an, gleich m u s s irgendjemand mit kichern anfangen. Hielt sich aber in Grenzen. Stattdessen wurde ich nach dem Training (!) herzlichst von …(Namen)… gedrückt mit den Worten: „Ja, tschau denn bis nächste Woche!“ -Julika: „Äh. OK!“ Und damit war die Sache dann klar. Mittlerweile habe ich an zwei Proben in der Bariton-Line aktiv teilgenommen; habe das komplette Programm mitgespielt (und hatte pro Lied bestimmt auch mal 1-2 Töne richtig gespielt!); weiß, was es heißt, wenn „Horns Up“ und „Relaxe“ gerufen wird und habe den Muskelkater schlechthin gehabt – denn son Bariton.. mein lieber Schwan! .. is ganz schön schwer so auf Dauer. Heißt soviel wie: Julika macht jetzt immer täglich Liegestütze und wird in Zukunft ihre Nachbarn mit vollem Bariton-Sound beschallen. Abgefahren oder?

Wissta bescheid!

Dicke fette Umärmelungen für alle!

Eure Julika Tulipa

P.S. Und ja! Puschel aufm Kopf fetzen!!

Soundtrack: The Blow – „Paper Televison“

2 Responses to “Schwarze Panther”


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