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Sonnenschein « Julika

Sonnenschein

Hallo Welt!

Neulich meinte meine Mutti, dass mein letzter Artikel so in etwa genau das wäre, was man am Anfang des Jahres in jeder zweiten mittelschlechten Illustrierten finden würde. (Wer findet das auch? Bitte melden!) Natürlich kann ich das nicht so einfach so so stehen lassen, weswegen heute hier mal was von mir noch nie dagewesenes erscheint: eine Filmkritik!

Obgleich Kritik vielleicht leicht übertrieben wäre. Gedankenfetzen bezüglich eines Filmes – das würde es wohl eher beschreiben. Und da ich auch nicht weiß, wem ich rechtlich auf irgendeinen Schlips treten kann, sage ich auch nur ganz verschleiert, um welchen Film es sich gleich handeln wird. Ich würde ihnen jetzt tarnungsmäßig „Moonlight“ nennen, obwohl genau das Gegenteil gemeint ist. Der Film hat nichts mit romantischen Vampiren zutun, sondern mit dem Untergang der Menschheit. Ja, ich habe mich einem SciFi-abenteur hingegeben. Zunächst auf Englisch mit englischem Untertitel. Nachdem ich zum wiederholten Male nachfragen musste: „Was ham die jetzt fürn Problem??“ wurde dann ganz schnell der deutsche Untertitel eingestellt. Von da an konnte ich mich komplett dieser u n g l a u b l i c h e n Story hingeben. Also die Menschen haben n Problem: Die Sonne geht aus. Nun haben sich Helden gefunden, die ne Atombombe in die Sonne haun wollen, um sie erneut zum strahlen zu bringen. Die Geschichte „Weltuntergang verhindern durch den Einsatz von Atombombe“ kennt man schon von einem unheimlich spannenden Film den ich jetzt mal ganz frei „Armer Gordon“ nenne. Sehr einprägsam in diesem Film: die Helden-Szene schlechthin, in der Schwiegersohn und Schwiegervater sich, nachdem sie die größte Hürde ihres Atomauftrages (Bruce: „Ich bin hier um ein Loch zu graben!“) genommen haben, nun im All verabschieden sollen und der Schwiegersohn zurückbleiben muss, um die Bombe zu zünden. Selbstredend geht das nicht und der Schwiegervati sorgt trickreich dafür, dass er der Oberheld sein kann und sich sein Töchterchen glücklich mit besagten Schwiegersohn für den Helden-Nachwuchs kümmern kann. Großartig! Und das passiert dann eben schön zum Ende und die Zuschauer können diese Aufopferung für Familie und Kameraden und eben für die ganze Menschheit gar nicht fassen. Nun zurück zu „Moonlight“. Man muss sich das mal vorstellen. Da hat so ne Crew sich ewig auf Achse gemacht, um janz dicht an die Sonne zu kommen. Und aus Gründen, die ich hier nicht erzählen will, ändern die den vorgegebenen Kurs. Und ich hab noch gesagt: „Seid ihr dumm? Tuts nicht!“, aber da wars schon zu spät. Es folgt eine Katastrophe nach der nächste und auf jede Katastrophe folgt dann aber auch eine „Armer Gordon“ – Aufopferungs-Situation nach der nächsten. Alles Helden! Echt unfassbar! Und soviel sei verraten: Alles wird gut! Naja gut, nicht für jeden. Aber fürs Allgemeinwohl ist gesorgt: DANK der Atombombe! Das mag man nicht glauben. Soll diese Erfindung, wegen der tausende immer und immer wieder auf die Straße gehen, doch noch zu etwas gut sein? Immerhin dients als Rettungsinstrument in amerikanischen Science-Fiction-Blockbuster. Is doch was..

So das waren meine Impressionen eines gemütlichen Videoabends.

Wer mir einen Film für folgende Filme-guck-abende empfehlen mag, kann das gerne tun. Ich werde ihn mit geschult kritischem Blick analysieren und meine Eindrücke und Gedanken dann hier niedertippen.

Ich bin gespannt..

Umarmungen für ALLE!!

Eure maximal gegorkte Julika Tulipa

P.S.: Danke für eure Trauerkarten, wegen Pinki! Derzeit kümmert sich mein kleines Netbook namens Rotkäppchen ganz rührend um mich und der Schmerz ist nicht mehr ganz so groß!

Soundtrack der Stunde: pupkulies & rebecca

2 Responses to “Sonnenschein”


  • Ich fand den schon janz schön spannend. Und die Umsetzung der Sonne, fantastisch! Dieser verbrutzelte Fanatiker am Ende hätte aber mehr Erklärung verdient (wenn man so’n Heini schon einbaut).

    Es fehlt noch so’ne abschließende Bewertung à la “ja is ok, 2 von 5 Tulpen” oder so ;)

  • Das war doch mal ne fundierte Filmkritik. Für die nächste schlage ich jetzt offiziel “ExDrummer” vor, ein belgisches Sozialdrama welches in Osteende spielt.Fang bloß nicht an den auf Belgisch zu sehn, ich habs probiert und kann dir sagen, man versteht nüscht.
    Freu mich auf deine Gedanken dazu…

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