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put on the red light « Julika

put on the red light

Hallo Welt!

Na, was geht so? Habt ihr gestern schön die dicke fette Sonne genossen? Die Münsteraner zumindest, haben an Aasee und Südpark kein Fleckchen Wiese unbesetzt gelassen. Auf das sie nun eine zarte sommerliche Röte in ihrem Gesicht haben. Röte im Gesicht hätte man allerdings auch schon letzten Samstag haben können. Da war  s i e  nämich! – Die wirklich unwiderruflich letzte Feier die es in der HvK15 gegeben haben sollte. Und die Bude wurde wirklich noch mal gründlich runtergerockt. Wände und Fenster wurden freundlich verziert mit Fingermalfarben und Sprüh-Dosen (sagt man das so? Nee ne, da gibts n geileres Wort, oder? Kannen? Dings?) im Wohnzimmer wurde fleißig geträllert bzw. in Mikros gebrüllt (“RRrrrrrröööaaaaaxanne..”). Und dann kamen da so komische Typen mit ‘nem schönen Eimer voll roter Farbe und die Feier war zum Ausarten verdammt. Pinsel wurden überflüssig, es wurde nur noch mit den Händen gemalt. Schon nach wenigen Augenblicken fielen nicht nur die Wände der Wohnung, sondern auch die Menschen, der roten Farbe zum Opfer! Opfer wurden auch die wenigen Gegenstände, die noch in der Bude rumstanden, als sie spontanst als Percussioninstrumente benutzt wurden. Ein kleines Klopfen wurde zum baberstigen Einhämmern. Stühle, Fensterbänke, Bierkästen, Blumentopf meiner Palme Bello – alles wurde zur Trommel-Jam benutzt, bis die Nachbarn rüberkamen. Und dann geschah etwas was für eine HvK15-Feier äußerst untypisch war. Das Bier wurde so langsam ..alle. Und so kam es, dass ich mich mit Kumpel Peepunkt* spontan zur nächstbesten Tanke aufmachte. Dort angekommen orderten wir uns bierhaltige Getränke. Man muss im folgendem Wissen: Ich habe ja völlig vergessen, dass wir irgendwie unnormal aussahen. Unsere Gesichter und Klamotten waren voll mit roter Farbe und Peepunkt fragte den Tankstellenmenschen mit vollem Ernst, ob er nicht ein Foto mit uns machen wolle. Er wollte nicht. Peepunkt fragte nochmal: Er könne doch kurz für ein Foto rauskommen. Er wollte nicht. Wir könnten ja auch kurz reinkommen. Er wollte nicht. Und ich fragte mich ernsthaft: Warum? Ein Blick in den Spiegel hätte so einiges erklärt. Mit der Bierbeute im Rucksack machten wir uns dann auf den Heimweg, bis wir dann auf zwei unschuldige Menschen trafen, die Peepunkt in seinem Übermut zulabern musste, wie lieb er sie hätte und schon lud er sie auf unsere Party ein. Die beiden, aufgrund unserer äußeren Erscheinung zunächst zweifelnd, hatten dann tatsächlich Bock und folgten uns, in der Hoffnung auf der Party des Jahrtausends mit dabei sein zu dürfen. Neben mir laufend, flüsterte Peepunkt: “Du, ich will die eigentlich gar nicht dabei haben! Die sind komisch!” Ich konnte das verstehen – ich hätte sie gar nicht erst gefragt, ob sie mitkommen wollen. Aber was nun tun? “Wir zählen bis 5!” Das schien uns die optimale Lösung des Problems zu sein. So fingen wir ganz leise an zu zählen und auf 5 fingen wir sportlich an loszurennen. Ohne uns noch einmal umzudrehen erreichten wir das Haus der Häuser. Wir waren erfolgreich! Wir hatten sie abgehängt. Oh man! Oben angekommen genossen wir endlich unser Bierchen!..

Danke an euch alle, die ihr da wart und mit uns ordentlich auf die rote Farbe gehaun habt! Durch euch wurde der Abschied nicht nur traurig!
Auch nochmal special thanks an die Leutz, die den Farbeimer anschleppten – So haben alle in ihrer Kleidung ein bleibendes Andenken an diesen abgefahrenen Abend!

 

Ich drücke euch aufs herzlichste – also so richtig dolle!!

 

Eure Julika Tulipa

 

P.S. Mein Hibiskus blüht <3

Soundtrack: Radio in der Küche

*Name von der Redaktion geändert

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