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I think I’m paranoid « Julika

I think I’m paranoid

Hallo Welt,

auf drei schalten wir alle unsere Handys aus!

Eins,

Zwei,

DREI!

Gemacht? Also ich habs gemacht! Handys sind viel zu gefährlich – und zwar nicht nur wegen ihrer negativen Ausstrahlung und Wellen und Hastenichtgesehn. Nee! Ganz schnell kann es passieren und man vertippert sich in den Telefonnummern und schickt wichtige und vor allem geheime Informationen an eine ganz falsche Person. Zum Beispiel an mich! Und ich, nun Inhaberin von wichtigen und geheimen Informationen, werde zum paranoiden Freak und frage mich wann ich wegen dieser unheimlichen Informationen festgenommen, ausspioniert und erpresst werde.
Und weil ich nicht alleine im Fadenkreuz von krassen Verbrechern stehen will, mache ich euch zu Mitwissern.
Ich bekam einen Anruf. Ein Mann war ganz aufgeregt, denn er hätte mir wohl versehentlich eine SmS geschickt, die aber absolut nicht an mich gehen sollte. Er sei ganz durcheinander deswegen. Aufgrund eines vollen Nachrichtenspeichers erreichte mich diese besagte SmS erst nach dem Telefonat. Und wie ich diese Nachricht las, verstand ich auch warum der Absender etwas außer sich war. Es ging um 150.000€ die nach Liechtenstein transferiert werden sollten und einen Angestellten, der gefeuert werden sollte, da der Detektiv herausfand, dass er Autos reparierte obgleich er krankgeschrieben war.
Spontan wollte ich ein Spendenkonto fürs Megaevent2012 eröffnen und dem Absender die nötigen Daten für eine Überweisung schicken. Doch natürlich soll das Megaevent2012 nicht in krumme Dinger verwickelt werden. So ließ ich es.
Nach dem mich nachts darauf eine unbekannte Nummer versuchte anzurufen und wiederum einen Tag später mich eine SmS erreichte von einem natürlich unbekannten Menschen, der sich mit mir auf einen Drink treffen wollte und sich, wie der Zufall so will, bei der Telefonnummer vertippt hatte und dann auch noch liebe Grüße aus der schwäbischen Hauptmetropole schickte, hatte ich keinen Zweifel mehr: Man war mir auf der Spur. Ich wusste zuviel!
Neulich passierte wieder etwas Mysteriöses. Ich bekam die Nachricht, ich hätte eine MMS bekommen. Da mein Handy sowas nicht empfangen kann, sollte ich mir das Bild im Internet angucken – doch es war zu spät! Der Link war bereits nicht mehr aktuell.
Ich war mir ganz sicher. Auf dem Bild wäre ICH gewesen, wie ich gerade aus dem Haus gehe. Oder wie ich den Müll runterbringe. So Paparazzi-Style halt. War in der ersten SmS nicht die Rede von einem Detektiv gewesen…
Um dem ganzen auf die Spur zu gehen, beauftragte ich eine vertraute Person, nennen wir sie Hanni*, bei der Nummer, von der die MMS abgeschickt wurde, unter einem fiktiven Vorwand anzurufen. So geschah es auch:
„Ja guten Tag! Theater Braunschweig. Wir machen eine Kundenbefragung -“
„Hanni*???“
„Äh was?“
Und ich dachte schon: Oh Nein, sie wissen viel mehr, als ich dachte.
Bis Hanni* in Gelächter ausbrach. Bei dem angeblichen Detektiv, handelte es sich um unsere Praktikantin!
Glück gehabt!
Aber – wer weiß. Vielleicht steckt sie mit denen unter einer Decke….

Paranoide Grüße aus dem Schwabenländle,

Eure Julika Tulipa!

Muschas Drückas!!

Soundtrack der Stunde: Mrs. Greenbird (hach!)
*Namen von der Redaktion geändert.

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